Neuheiten

 

 

Cornelia Corba - Belauschte Stadt

 

Cornelia Corba wurde bereits mit 12 Jahren am Richard-Strauß-Konservatorium in München aufgenommen und studierte Piano, Gitarre, Schlagzeug und Gesang.

 

Prof. August Everding ermöglichte ihr ein Musicalstipendium.Mit 16 Jahren erhielt sie bei einem Gesangswettbewerb in Berlin den Nachwuchspreis.

 

Sie absolvierte die Schauspielschule und erhielt ihre erste Filmrolle an der Seite von Peter Sattmann.

 

Den Fernsehzuschauern wurde Cornelia Corba in über 60 TV Produktionen bekannt, u.a. 8 Tatorte, Der Alte, Soko, TV Serie –Die rote Meile-. Auf der Bühne spielte sie in über 25 Theaterproduktionen, Klassik, Moderne und Boulevard.

 

Auf dieser CD nun zeigt sie ihr musikalisches Können. Mit der Ausdruckstärke einer „gelernten“ Schauspielerin und der Musikalität einer ausgebildeten Sängerin interpretiert sie Lieder von Charles Kálmánn, Gerd Wilden, Arturo Himmer nach Texten von Werner Schlierf, Kurt Hertha, Charly Niessen, und Helmut Zöpfl.

 

Es ist schön zu sehen, dass mit Cornelia Corba eine Künstlerin gefunden wurde, die glaubwürdig und gekonnt anspruchsvolle aber unterhaltsame Münchener Chansons interpretieren kann.

 

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Josef Fendl - Der Teufel im Backofen

 

Das alte mettensische Kolonisationsland zwischen “Heuwisch und Hirschenstein“ ist reich an Sagen, die früher an den langen Winterabenden in der Stube von Generation zu Generation weitererzählt wurden. In diesen scheichtsamen Geschichten“ stehen lose Mägde und fluchende Knechte, lästernde Bauern und gewissenlose Moarstoaverrucker, verwirrte Holzknechte und böhmische Bockpfeifer, mildtätige Bäuerinnen und nach Erlösung verlangende Arme Seelen im Mittelpunkt des Geschehens. Heimatpfleger Josef Fendl erweckt diese Sagengestalten durch seine farbige und lebendige Erzählweise zu neuem Leben.

 
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Josef Fendl - Christkindlmarkt

 

Es geht dem Autor in den Texten dieses Hörbuchs darum, die Advents- und Weihnachtszeit etwas bewusster und nachdenklicher erleben zu lassen, als das oftmals geschieht. „Die Weihnachtsfeiern, die meist nur aus geldeinbringenden und stimmungslosen Versteigerungen bestehen, bedürfen wahrlich dringend einer seelischen Vertiefung“ schrieb schon vor 70 Jahren die Zeitschrift „Der Bayerwald“. Josef Fendls Meditationen möchten zu diesernotwendigen Vertiefung Hilfestellung geben.

 
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Werner Schlierf - Geschichten aus einer schadhaften Zeit

 

Eine Neuauflage des schon 1991 aufgenommenen und auf Musicassetten erschienen Hörchbuches zu dem Hannes S.Macher schrieb......

 

„...zum Besten freilich, was dieser Autor veröffentlicht hat, zählen zweifellos seine stark autobiographisch angehauchten Erzählungen „Geschichten aus einer schadhaften Zeit“: Den ganzen Kosmos seiner kleinen-großen Lausbuben- und Halbstarkenwelt zu Ende der Vierziger und zu Beginn der fünfziger Jahre hat Schlierf hier wie mit einem Brennglas eingefangen.

 

Doch keine gemütvoll-beschaulichen Lausbubenstreiche im Stile LudwigThoma's sind entstanden, dafür waren die Nachkriegsjahre viel zu hart, sondern Lebens-und vor allem Überlebensstories aus der Münchner Vorstadt Giesing.

 

Ob Schlierf von der Furcht, der Angst, dem teuflischen Inferno der Bombennächte in den letzten Kriegstagen berichtet oder vom Hamstern und der Tauschwährung der Nachkriegszeit, ob er mit spürbarem Erfolg von dennicht immer ganz unblutig verlaufenden Raufereien seiner Halbstarkenjahre kraftvoll erzählt oder augenzwinkernd von seinen ersten Liebeserlebnissen schwärmt, alle diese 27 „Geschichten aus einer schadhaften Zeit“ sind mit viel Liebe und äußerst genauer, ja geradezu bester warmherzig-lebensnaher Charakterisierung von Menschen und Milieu geschrieben. Und wer in späterer Zeit einmal erfahren und vor allem begreifen möchte, wie der vielzitierte, aber leider viel zu wenig beachtete „Kleine Mann auf der Straße“ die Jahre zwischen 1945 und 1955 erlebt und durchlitten hat, was er in den letzten Kriegswochen, in der Nachkriegszeit und den ersten Jahren des „Wirtschaftswunders“ dachte, fühlte und tat, der braucht nur ein paar dieser teils melancholischen, teils amüsanten, stets aber fesselnden und realistisch-poesievollen Geschichten von Werner Schlierf zu hören und er wird dabei über die Zeit und die leidgeprüften und doch ungemein hoffnungsvollen Menschen mehr und Authentischeres erfahren als aus jedem dickleibigen Geschichtsband.“

 

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Herbert Schneider - Das Schönste vom Schwager

 

Herbert Schneider ist am 08. Oktober 1922 auf der Schwanthalerhöhe in München geboren. Neben mehr als 30 Büchern und 35 Anthologien verfasste er Feuilletons und Mundartgedichte. Seit fast 60 Jahren „maßschneidert“ er regelmäßig Kolumnen für den Münchner Merkur und aus der tz kennt man den „Schwager“ nun auch schon seit ca. 50 Jahren.


- 1962 erhielt Schneider den Literaturpreis der Landeshauptstadt München
- 1969 den Bayerischen Poetentaler
- 1970 wurde ihm die Ludwig-Thoma-Medaille verliehen
- 1986 der Ernst-Hoferichter-Preis 1990 schließlich der Sigi-Sommer-Literaturpreis
- 2011 wurde er mit dem Bayerischen Verdienstorden ausgezeichnet
 
Herbert Schneider ist das letzte noch lebende Gründungsmitglied der Münchner Turmschreiber.
 
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